Konzeptioneller Zugang statt starrer Tarifkataloge.
benhawks.com arbeitet mit ausgehandelten Lernrahmen statt mit fertigen Paketen. Die folgenden Seiten beschreiben, wie wir Aufnahme, Bedarfsklärung und Modulwahl strukturieren — bewusst ohne Zahlenangaben, weil wir individuell zuschneiden.
Drei Wege, mit uns zu arbeiten
Jeder Weg beginnt mit einem strukturierten Vorgespräch. Was sich daraus entwickelt, hängt von Ihrer Ausgangslage, Ihrem Rhythmus und Ihren Zielen ab.
Persönlicher Lernpfad
Eine Mentorin oder ein Mentor begleitet Sie über mehrere Monate. Module werden anhand Ihrer beruflichen Realität ausgewählt und an Praxisaufgaben verknüpft.
- Strukturiertes Vorgespräch und Lernlandkarte
- Mentor:in als feste Bezugsperson
- Quartalsweise Reflexionsgespräche
Team- und Abteilungslinien
Wir gestalten Lernlinien für ganze Teams, mit gemeinsamer Methodensprache und projektbezogenen Übungen aus dem Arbeitsalltag.
- Onboarding-Workshop für die Gruppe
- Module mit kuratierten Aufgaben
- Lern-Showcase am Ende der Linie
Programme für Institutionen
Hochschulen, Volkshochschulen und städtische Einrichtungen bekommen einen Rahmen mit klaren Verantwortlichkeiten, DSGVO-konformen Datenflüssen und definiertem Reporting.
- Rahmenvertrag und klare SLAs
- Quartalsbericht zur Lernwirkung
- Co-Branding möglich
Was Zugang heute praktisch bedeutet
Wo Lernende ihre Schwerpunkte setzen
Auswertung anonymisierter Bedarfsbögen aus den letzten vier Aufnahmejahrgängen in München und der DACH-Region.
Werte als relative Häufigkeit der Selbsteinordnung „prioritärer Bereich“ in der Bedarfsklärung. Mehrfachnennung möglich.
Was sich in einer typischen Lernphase verschiebt
Vor dem Lernpfad
Lernende beschreiben ihre Ausgangslage häufig so: punktuelles Tool-Wissen, Unsicherheit bei Methoden, fehlende Routinen für Dokumentation, sporadische Anwendung im Arbeitsalltag, Lernfortschritt schwer beobachtbar.
- Werkzeuge isoliert genutzt
- Methoden situativ improvisiert
- Dokumentation als Aufwand erlebt
Nach 16 bis 20 Wochen
Nach einer Phase berichten Teilnehmende von einer geänderten Selbstwahrnehmung: Werkzeuge sind in Arbeitsabläufe eingewoben, Dokumentation wird als Denkhilfe verstanden, Methoden werden bewusst ausgewählt statt zufällig angewandt.
- Werkzeuge eingebettet im Alltag
- Methoden situationsbewusst gewählt
- Eigene Lernroutine etabliert
Bereit für ein erstes Gespräch?
Wir hören zu, bevor wir vorschlagen. Schicken Sie uns Ihre Ausgangslage — wir antworten innerhalb eines Werktags und schlagen einen geeigneten Termin vor.