Zugangsmodelle

Konzeptioneller Zugang statt starrer Tarifkataloge.

benhawks.com arbeitet mit ausgehandelten Lernrahmen statt mit fertigen Paketen. Die folgenden Seiten beschreiben, wie wir Aufnahme, Bedarfsklärung und Modulwahl strukturieren — bewusst ohne Zahlenangaben, weil wir individuell zuschneiden.

Übersicht

Drei Wege, mit uns zu arbeiten

Jeder Weg beginnt mit einem strukturierten Vorgespräch. Was sich daraus entwickelt, hängt von Ihrer Ausgangslage, Ihrem Rhythmus und Ihren Zielen ab.

Individuell

Persönlicher Lernpfad

Eine Mentorin oder ein Mentor begleitet Sie über mehrere Monate. Module werden anhand Ihrer beruflichen Realität ausgewählt und an Praxisaufgaben verknüpft.

  • Strukturiertes Vorgespräch und Lernlandkarte
  • Mentor:in als feste Bezugsperson
  • Quartalsweise Reflexionsgespräche
Team

Team- und Abteilungslinien

Wir gestalten Lernlinien für ganze Teams, mit gemeinsamer Methodensprache und projektbezogenen Übungen aus dem Arbeitsalltag.

  • Onboarding-Workshop für die Gruppe
  • Module mit kuratierten Aufgaben
  • Lern-Showcase am Ende der Linie
Auf Anfrage

Programme für Institutionen

Hochschulen, Volkshochschulen und städtische Einrichtungen bekommen einen Rahmen mit klaren Verantwortlichkeiten, DSGVO-konformen Datenflüssen und definiertem Reporting.

  • Rahmenvertrag und klare SLAs
  • Quartalsbericht zur Lernwirkung
  • Co-Branding möglich
Annäherung

Was Zugang heute praktisch bedeutet

0Durchschnitt für ein Vorgespräch
0Module pro Lernpfad im Schnitt
0Wochen typische Laufzeit
0Reflexionsgespräche je Phase
Datenvisualisierung

Wo Lernende ihre Schwerpunkte setzen

Auswertung anonymisierter Bedarfsbögen aus den letzten vier Aufnahmejahrgängen in München und der DACH-Region.

Digitale Werkzeuge
82
Datenarbeit
71
Kommunikation
64
Designprozesse
58
Forschung & Methodik
47
Lernreflexion
39

Werte als relative Häufigkeit der Selbsteinordnung „prioritärer Bereich“ in der Bedarfsklärung. Mehrfachnennung möglich.

Vorher und Nachher

Was sich in einer typischen Lernphase verschiebt

Vor dem Lernpfad

Lernende beschreiben ihre Ausgangslage häufig so: punktuelles Tool-Wissen, Unsicherheit bei Methoden, fehlende Routinen für Dokumentation, sporadische Anwendung im Arbeitsalltag, Lernfortschritt schwer beobachtbar.

  • Werkzeuge isoliert genutzt
  • Methoden situativ improvisiert
  • Dokumentation als Aufwand erlebt

Nach 16 bis 20 Wochen

Nach einer Phase berichten Teilnehmende von einer geänderten Selbstwahrnehmung: Werkzeuge sind in Arbeitsabläufe eingewoben, Dokumentation wird als Denkhilfe verstanden, Methoden werden bewusst ausgewählt statt zufällig angewandt.

  • Werkzeuge eingebettet im Alltag
  • Methoden situationsbewusst gewählt
  • Eigene Lernroutine etabliert

Bereit für ein erstes Gespräch?

Wir hören zu, bevor wir vorschlagen. Schicken Sie uns Ihre Ausgangslage — wir antworten innerhalb eines Werktags und schlagen einen geeigneten Termin vor.

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